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Burgruine in Pfronten

Burgruine Falkenstein: Historische Mauern für weitere Jahrzehnte gesichert

Falkenstein

Während der laufenden Arbeiten im vergangenen August entstand dieses Aufnahme mit (von links): Anton Selak und Berthold Abler von der Firma Dobler, Eigentümer Toni Schlachter, Burgenforscher Dr. Joachim Zeune, der die Voruntersuchung erstellt und bei der Planung mitgewirkt hatte, sowie Architekt Linus Rampp.

Bild: Architekturbüro Babel-Rampp (Archivfoto)

Während der laufenden Arbeiten im vergangenen August entstand dieses Aufnahme mit (von links): Anton Selak und Berthold Abler von der Firma Dobler, Eigentümer Toni Schlachter, Burgenforscher Dr. Joachim Zeune, der die Voruntersuchung erstellt und bei der Planung mitgewirkt hatte, sowie Architekt Linus Rampp.

Bild: Architekturbüro Babel-Rampp (Archivfoto)

Die Arbeiten auf dem Falkenstein in Pfronten sind so gut wie abgeschlossen. Wer die Sanierung finanziell förderte und warum die Arbeiten notwendig waren.
10.05.2021 | Stand: 18:06 Uhr

Der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung hat weitere 1300 Euro für die Komplettsanierung und Sicherung der Mauerkrone der Burgruine Falkenstein in Pfronten-Meilingen bereitgestellt. Mit den 18 000 Euro, die bereits im Jahr 2019 geflossen waren, fördert die Stiftung die Burgruine damit mit insgesamt 19 300 Euro, wie jetzt die Ostallgäuer Landtagsabgeordneten Angelika Schorer (CSU) und Bernhard Pohl (Freie Wähler) informieren.

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