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Zwischenbilanz nach 100 Tagen

Corona-Krise: Füssens Bürgermeister muss bei einigen Projekten Abstriche machen

Hat trotz eingeschränkter Handlungsfähigkeit durch die Corona-Krise noch viel vor in Füssen: Bürgermeister Maximilian Eichstetter.

Hat trotz eingeschränkter Handlungsfähigkeit durch die Corona-Krise noch viel vor in Füssen: Bürgermeister Maximilian Eichstetter.

Bild: Stadt Füssen

Hat trotz eingeschränkter Handlungsfähigkeit durch die Corona-Krise noch viel vor in Füssen: Bürgermeister Maximilian Eichstetter.

Bild: Stadt Füssen

Die Corona-Krise zwingt Füssens Bürgermeister Maximilian Eichstetter dazu, eine strenge Prioritätenliste aufzustellen. Wie diese grob aussieht.
08.08.2020 | Stand: 07:00 Uhr

Wer als neuer Bürgermeister in Füssen antritt, weiß, dass ihn besonders große Herausforderungen erwarten – allein schon angesichts der Aufgaben, die auf die Kommune zukommen wie etwa die Schulsanierung. Dass es zum Start allerdings gleich so zur Sache geht, hatte Maximilian Eichstetter (CSU) nun wahrlich nicht erwartet, wie er bei einem Pressegespräch mit unserer Zeitung einräumt: Zunächst kam die für alle unerwartete Corona-Krise. Dann folgte auch noch die Ungewissheit, ob sich Keime im städtischen Trinkwasser-Netz ausgebreitet haben – was sich letztlich nicht bestätigte. Doch nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hat Eich-stetter seinen Optimismus aus den ersten Tagen trotzdem noch nicht aufgegeben: „Man kann jammern oder das Beste daraus machen. Wir haben viele schöne Projekte. Ich habe es noch keine Sekunde bereut“, sagt der Rathauschef.

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