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Halblech

Das Sparschwein der Gemeinde Halblech muss dran glauben

Die Gemeinde Halblech muss heuer ihr Sparschwein schlachten, um trotz Einnahmeausfällen die Investitionen stemmen zu können.

Die Gemeinde Halblech muss heuer ihr Sparschwein schlachten, um trotz Einnahmeausfällen die Investitionen stemmen zu können.

Bild: dpa

Die Gemeinde Halblech muss heuer ihr Sparschwein schlachten, um trotz Einnahmeausfällen die Investitionen stemmen zu können.

Bild: dpa

Wie Halblech auch in finanziell schwierigen Zeiten den Etat stemmen kann, welche Investitionen angepackt werden und von welcher Lachnummer die Rede ist.
19.08.2020 | Stand: 18:00 Uhr

„Das Sparschwein muss dieses Jahr etwas dran glauben“, stellte Halblechs Bürgermeister Johann Gschwill bei der Verabschiedung des Haushaltes für das Jahr 2020 fest. Über vier Millionen Euro wird man den Rücklagen entnehmen. Dennoch müsse man weiter investieren, um anstehende große Aufgaben erfüllen und den laufenden Betrieb aufrecht erhalten zu können. Zudem belasteten die fehlenden Einnahmen durch die gesetzlichen Änderungen bei der Erhebung der Straßenausbaubeiträge den Haushalt zusätzlich.

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