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Corona und die Folgen

Händler in Füssen leiden: "Letztlich hat es der Verbraucher in der Hand, ob Innenstädte aussterben“

Die Laufkundschaft fehlt Holger Höhne von Optik Niebler in der Füssener Reichenstraße fast völlig. Umso froher ist er, auf einen großen Kreis an Stammkundschaft bauen zu können.

Die Laufkundschaft fehlt Holger Höhne von Optik Niebler in der Füssener Reichenstraße fast völlig. Umso froher ist er, auf einen großen Kreis an Stammkundschaft bauen zu können.

Bild: Benedikt Siegert

Die Laufkundschaft fehlt Holger Höhne von Optik Niebler in der Füssener Reichenstraße fast völlig. Umso froher ist er, auf einen großen Kreis an Stammkundschaft bauen zu können.

Bild: Benedikt Siegert

In den Geschäften verläuft die Vorweihnachtszeit bisher ruhig. Laufkundschaft fehlt fast ganz. Die Ladenbetreiber setzen auf Stammkunden und weniger auf Online.
09.12.2020 | Stand: 11:45 Uhr

Dem Einzelhandel in der Region fehlen Touristen und Tagesgäste. Wegen des zweiten Corona-Lockdowns ist es ruhig in dieser Vorweihnachtszeit in Füssen und den Gemeinden im Umland. „Die Leute sind nicht so unterwegs und auch aus Österreich kommt kaum noch jemand raus“, sagt zum Beispiel Christoph Trenkle vom gleichnamigen Schuh- und Sportgeschäft in Pfronten. „Es ist problematisch. Wenn die Gastronomie zu hat, sind keine Urlauber und Tagesausflügler da. Es ist sehr ruhig. Aber das ist gerade überall gleich“, berichtet Christine Hanisch, Filialleiterin von Stilecht Damenmode in Füssen.

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