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Verkehrswende

E-Mobilität: Die Mehrheit ist noch skeptisch - aber es gibt einen Lichtblick für einen Füssener Autohändler

Alte Verkaufsschlager wie dieser VW Bully aus den 50er-Jahren sollen in Kürze auch als E-Variante neu aufgelegt werden. Dennoch setzt die Mehrheit der Kunden von Reiner Heuberger (Foto) immer noch auf konventionelle Antriebsarten.

Alte Verkaufsschlager wie dieser VW Bully aus den 50er-Jahren sollen in Kürze auch als E-Variante neu aufgelegt werden. Dennoch setzt die Mehrheit der Kunden von Reiner Heuberger (Foto) immer noch auf konventionelle Antriebsarten.

Bild: Benedikt Siegert

Alte Verkaufsschlager wie dieser VW Bully aus den 50er-Jahren sollen in Kürze auch als E-Variante neu aufgelegt werden. Dennoch setzt die Mehrheit der Kunden von Reiner Heuberger (Foto) immer noch auf konventionelle Antriebsarten.

Bild: Benedikt Siegert

Diesel und Benziner sind die Verkaufsschlager. Doch deren Absatz ist corona-bedingt stark eingebrochen. Was Füssens Autohändler Reiner Heuberger dazu sagt.
25.01.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Der Automarkt steckt in der Krise. Um fast ein Fünftel ging der Absatz der Hersteller im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie zurück. Doch es gibt einen großen Lichtblick: die E-Mobilität. Fast verdreifacht haben sich nämlich im vergangenen Jahr die Verkaufszahlen von VW und Audis mit elektrischem Antrieb. Der Krise zum Trotz. „Das liegt vor allem an steuerlichen Anreizen und dem verstärkten Marketing“, sagt Reiner Heuberger.

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