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Forstliches Gutachten

Förster im Ostallgäu erfassen derzeit junge Bäume

Förster Jörg Großer (links) erfasst begleitet von (von links) Jagdvorsteher Eduard Mößmer, Jägerin Mareike Fischer und Forstdirektor Stefan Kleiner die Waldverjüngung in einem Waldstück bei Seeg.

Förster Jörg Großer (links) erfasst – begleitet von (von links) Jagdvorsteher Eduard Mößmer, Jägerin Mareike Fischer und Forstdirektor Stefan Kleiner – die Waldverjüngung in einem Waldstück bei Seeg.

Bild: Alexandra Decker

Förster Jörg Großer (links) erfasst – begleitet von (von links) Jagdvorsteher Eduard Mößmer, Jägerin Mareike Fischer und Forstdirektor Stefan Kleiner – die Waldverjüngung in einem Waldstück bei Seeg.

Bild: Alexandra Decker

Die Experten prüfen, ob junge Bäume frei von Wildverbiss aufwachsen können. Wie sie dabei vorgehen und welchen Sinn das hat, erklären sie in einem Seeger Forst.
09.03.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Bewaffnet mit Wäscheklammern, Meterstab, rot-weißen Pfosten und Tablet ist Förster Jörg Großer in nächster Zeit oft im Wald unterwegs. Er und seine Kollegen des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) untersuchen damit, wie es um den Kindergarten der Waldbäume steht. Sie erheben die Daten für das nächste Forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. Dieses Papier soll einen Überblick darüber geben, wie es den jungen Bäumen geht, und, ob alle heimischen Baumarten aufwachsen können oder einzelne durch Wildverbiss Probleme haben. Aus dem Gutachten ergeben sich die Abschusszahlen.

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