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Was hilft gegen den Verkehrs-Infarkt?

Füssener Land: Wenn eine Region unter die Räder kommt

Wildes Parken an Badeseen

Wildes Parken an Seen, auf landwirtschaftlich genutzten Wiesen, in Schutzgebieten, vor Einfahrten und auf Rettungswegen: Dieses Problem ist im Füssener Land massiv geworden, seit im Zuge der Lockerungen der Corona-Regeln viele Menschen zu Ausflügen ins Grüne aufbrechen.

Bild: Patrick Pleul/dpa/Symbolfoto

Wildes Parken an Seen, auf landwirtschaftlich genutzten Wiesen, in Schutzgebieten, vor Einfahrten und auf Rettungswegen: Dieses Problem ist im Füssener Land massiv geworden, seit im Zuge der Lockerungen der Corona-Regeln viele Menschen zu Ausflügen ins Grüne aufbrechen.

Bild: Patrick Pleul/dpa/Symbolfoto

Wie die Kommunen im Königswinkel und die Polizei auf den gestiegenen Ausflugsverkehr und das Problem mit dem wilden Parken reagieren wollen.

30.06.2020 | Stand: 19:23 Uhr

Seitdem die Beschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie gelockert wurden, ist das südliche Ostallgäu im übertragenen Sinne mehrfach unter die Räder gekommen. Etwa zu Pfingsten und an den Tagen nach Fronleichnam litt das Füssener Land unter einem gigantischen Ausflugsverkehr und einem damit einhergehenden Problem: Wohin mit all den Autos? Die wurden, nachdem alle Straßenzüge, Ausfahrten und sogar Rettungswege zugeparkt waren, ganz ungeniert auf Wiesen, aber auch in Landschaftsschutzgebieten abgestellt – zum Ärger vieler Einheimischer. Und dieses Problem könnte im Sommer noch häufiger drohen.

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