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Die ersten Wochen im Amt

Füssens Bürgermeister: „Ich habe es noch keine Sekunde bereut“

Vereidigung des neuen Bürgermeisters Maximilian Eichstetter

Anfang Mai kam er ins Amt, wenige Tage später wurde Maximilian Eichstetter bei der konstituierenden Sitzung des Füssener Stadtrates offiziell als Bürgermeister vereidigt. Über seine Erfahrungen in den ersten beiden Monaten berichtete er nun im Gespräch mit unserer Redaktion.

Bild: Archiv/Benedikt Siegert

Anfang Mai kam er ins Amt, wenige Tage später wurde Maximilian Eichstetter bei der konstituierenden Sitzung des Füssener Stadtrates offiziell als Bürgermeister vereidigt. Über seine Erfahrungen in den ersten beiden Monaten berichtete er nun im Gespräch mit unserer Redaktion.

Bild: Archiv/Benedikt Siegert

Wie Maximilian Eichstetter seine ersten Wochen im Füssener Rathaus erlebt hat und warum er sich selbst auch um scheinbar kleine Probleme kümmert.

30.06.2020 | Stand: 06:30 Uhr

Normalerweise lässt unsere Zeitung ja einem neuen Bürgermeister 100 Tage Zeit, ehe sie mit ihm ein erstes Fazit zieht. Aber mal ehrlich: Wie „normal“ ist das Amt eines Rathaus-Chefs in Füssen schon? Vergnügungssteuer muss man dafür jedenfalls nicht bezahlen. Wer auch immer diesen Posten antritt, steht vor vielfältigen Herausforderungen – und wohl auch vor deutlich größeren als die meisten seiner Kollegen in der Region. Daher kann man auch schon nach zwei Monaten mal nachfragen: Wie geht’s Ihnen, Herr Eichstetter? Überraschend gut, lässt sich das Gespräch zusammenfassen: „Ich habe es noch keine Sekunde bereut. Im Gegenteil: Es ist das eingetreten, was ich mir erhofft habe“, sagt der 35-Jährige trotz eines gewaltigen Arbeitspensums, das er in seinen ersten Wochen als Bürgermeister absolviert hat.

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