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Erneuter Lockdown

Fitnessstudio-Chef appelliert: Lasst uns wieder aufsperren!

Die Geräte sind schon stillgelegt, nur noch vereinzelt brennt Licht. Waren Fitnessstudios wie das von Lukas Hiemer diejenigen Betriebe, die nach dem ersten Lockdown als letzte öffnen durften, sind sie jetzt wieder die ersten, die dicht machen müssen.

Die Geräte sind schon stillgelegt, nur noch vereinzelt brennt Licht. Waren Fitnessstudios wie das von Lukas Hiemer diejenigen Betriebe, die nach dem ersten Lockdown als letzte öffnen durften, sind sie jetzt wieder die ersten, die dicht machen müssen.

Bild: Benedikt Siegert

Die Geräte sind schon stillgelegt, nur noch vereinzelt brennt Licht. Waren Fitnessstudios wie das von Lukas Hiemer diejenigen Betriebe, die nach dem ersten Lockdown als letzte öffnen durften, sind sie jetzt wieder die ersten, die dicht machen müssen.

Bild: Benedikt Siegert

Ein Regelwirrwarr der Politik sorgt dafür, dass manche Fitnessstudios coronabedingt schließen müssen, andere aber nicht. Was der juristische Grund dafür ist.
08.11.2020 | Stand: 17:51 Uhr

Wo vor kurzem noch geschwitzt, gelaufen und geradelt wurde, ist jetzt wieder alles dunkel. Die Laufbänder und Ergometer sind stillgelegt. Vereinzelt liegen ein paar Handtücher rum. Nur im Büro hinter einer gläsernen Scheibe brennt noch Licht. Dort hinter dem Schreibtisch sitzt Lukas Hiemer, Geschäftsführer des Sportstudios Füssen. Der 29-Jährige ist im Moment noch damit beschäftigt, den Betrieb des Unternehmens abzuwickeln. Gespräche mit der Arbeitsagentur wegen der Kurzarbeit gehören da zum Beispiel dazu. Denn die ist für viele seiner Angestellten wieder nötig, nachdem die Politik beschlossen hat, dass Fitnessstudios bis mindestens Ende November geschlossen bleiben müssen. Schon wieder.

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