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Nachhaltiger Tourismus

Forschung in Füssen: Erlebnis-Bus und bessere Besucherlenkung

Zwei Projekte des Wissenstransferzentrums in Füssen sollen helfen, dass Hotspots – hier die Fußgängerzone – nicht mehr überlaufen werden und Gäste sowie Einheimische sich nachhaltiger Fortbewegen.

Zwei Projekte des Wissenstransferzentrums in Füssen sollen helfen, dass Hotspots – hier die Fußgängerzone – nicht mehr überlaufen werden und Gäste sowie Einheimische sich nachhaltiger Fortbewegen.

Bild: Benedikt Siegert (Archivfoto)

Zwei Projekte des Wissenstransferzentrums in Füssen sollen helfen, dass Hotspots – hier die Fußgängerzone – nicht mehr überlaufen werden und Gäste sowie Einheimische sich nachhaltiger Fortbewegen.

Bild: Benedikt Siegert (Archivfoto)

Das Wissenstransferzentrum startet mit zwei Projekten. Die Ergebnisse sollen der gesamten Region helfen. Die Herausforderung: gewohntes Verhalten ändern.
15.11.2021 | Stand: 05:45 Uhr

Füssen Professor Robert Keller beschreibt eines der großen Probleme der Tourismusregion folgendermaßen: „Die Straßen und Parkplätze sind verstopft, in den Fahrzeugen sitzen pro Auto durchschnittlich aber nur 1,4 Personen. Jeder reist also mit dem eigenen Fahrzeug.“ Das Ziel müsse also sein: den Individualverkehr zu reduzieren. Das Thema ist bereits seit Jahren bekannt, viele Akteure arbeiten an Lösungen – etwa das Verkehrskonzept in Füssen, beruhend auf künstliche Intelligenz. Oder die im Sommer am Alatsee-Parkplatz angebrachten Kameras, die Daten zu freien Plätzen liefern. Nun kommen zwei Forschungsprojekte hinzu: Angesiedelt sind diese am Wissenstransferzentrum Innovative und Nachhaltige Tourismusentwicklung – kurz WTZ – in Füssen.

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