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Finanzsituation in Füssen

"Bedrohliche" Finanzlage in Füssen: Wie viele böse Überraschungen lauern noch?

Das heitere Bild trügt: Die Stadt Füssen (hier ein Blick aus das Rathaus im ehemaligen Kloster St. Mang) plagen weiter große Finanzsorgen.

Das heitere Bild trügt: Die Stadt Füssen (hier ein Blick aus das Rathaus im ehemaligen Kloster St. Mang) plagen weiter große Finanzsorgen.

Bild: Benedikt Siegert

Das heitere Bild trügt: Die Stadt Füssen (hier ein Blick aus das Rathaus im ehemaligen Kloster St. Mang) plagen weiter große Finanzsorgen.

Bild: Benedikt Siegert

Wegen der Energiekrise und zerplatzter Immobiliengeschäfte ist der Haushalt der Stadt Füssen schon nach wenigen Monaten hinfällig. Wie es jetzt weitergeht.
21.09.2022 | Stand: 18:08 Uhr

Noch nicht mal ein halbes Jahr ist es her, dass die Stadt Füssen ihre Budgetplanung für das laufende Jahr verabschiedete. Doch schon jetzt sind die meisten darin enthaltenen Zahlen nur mehr Makulatur. Grund: Beabsichtigte Immobiliengeschäfte kamen nicht zum Abschluss, etwa der mit 6,5 Millionen Euro veranschlagte Verkauf des Alten Landratsamts. Verschärft wird die Lage noch durch explodierende Energiepreise und die sich abzeichnende Inflationskrise. Kurzum: Die Stadt befindet sich in einer „bedrohlichen und angespannten“ Lage.