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Männlicher Blick auf die Stadt Füssen

Warum sind historisch bedeutende Frauen auch in Füssen kaum bekannt?

Die Ernestine-Deml-Straße ist dem Leben der ehemaligen langjährigen Kreisvorsitzenden der AWO Füssen gewidmet. Die AWO arbeitet aktuell an einer Ausstellung, die den Fokus auf Frauen richten soll. Diese läuft unter dem Namen: „Macherinnen. Helferinnen. Frauen bei der AWO Schwaben“.

Die Ernestine-Deml-Straße ist dem Leben der ehemaligen langjährigen Kreisvorsitzenden der AWO Füssen gewidmet. Die AWO arbeitet aktuell an einer Ausstellung, die den Fokus auf Frauen richten soll. Diese läuft unter dem Namen: „Macherinnen. Helferinnen. Frauen bei der AWO Schwaben“.

Bild: Benedikt Siegert (Fotos/Fotomontage)

Die Ernestine-Deml-Straße ist dem Leben der ehemaligen langjährigen Kreisvorsitzenden der AWO Füssen gewidmet. Die AWO arbeitet aktuell an einer Ausstellung, die den Fokus auf Frauen richten soll. Diese läuft unter dem Namen: „Macherinnen. Helferinnen. Frauen bei der AWO Schwaben“.

Bild: Benedikt Siegert (Fotos/Fotomontage)

Das Wirken von Frauen in der Geschichte von Kommunen bleibt oft im Verborgenen - auch in Füssen. Bei Männern ist das anders. Warum sich das ändern muss.
23.09.2022 | Stand: 10:17 Uhr

Die Geschichtsschreibung ist durch einen männlichen Blick geprägt. Welchen Beitrag Frauen geleistet haben, bleibt oft im Verborgenen. Das wird klar, spricht man mit Menschen, die sich beinahe täglich mit der Vergangenheit beschäftigen. Problematisch ist: Geschichte, so die Historikerin Nadja Bennewitz, ist immer auch identitätsstiftend.