Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Zusammenleben

Gelungene Integration: Afghanisches Nähstüble in Nesselwang

Nähstüble1

In Teheran hat er das Schneidern gelernt, in Deutschland kam das Polstern dazu: Norozi Yonos bei der Arbeit in seinem Nähstüble in Nesselwang.

Bild: Erwin Kargus

In Teheran hat er das Schneidern gelernt, in Deutschland kam das Polstern dazu: Norozi Yonos bei der Arbeit in seinem Nähstüble in Nesselwang.

Bild: Erwin Kargus

Sharifa und Norozi Yonos haben nach langer Flucht Arbeit gefunden und ein eigenes Geschäft aufgebaut. Doch damit sind ihre Visionen noch lange nicht am Ende.
##alternative##
Von Erwin Kargus
08.07.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Visionen sind wichtig. Mit Willenskraft und Glück lassen sie sich oftmals sogar verwirklichen. Das beweist das Schicksal von Sharifa und Norozi Yonos, die in Afghanistan zur Welt kamen, im Iran vor allem Verbote erfuhren und nach einer dreijährigen Flucht ins Allgäu kamen. Sie haben drei Kinder und fanden trotzdem beide eine Arbeit. Auch dank des Asylhelferkreises Pfronten sind sie inzwischen gut in Nesselwang integriert.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat