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Kommunen als GmbH

Gemeinden im Ostallgäu wollen beim Tourismus neue Wege gehen

Zu den größten Sehenswürdigkeiten im Gebiet der Tourismusgemeinschaft Südliches Ostallgäu gehören die Burgruinen Eisenberg (Foto) und Hohenfreyberg.

Zu den größten Sehenswürdigkeiten im Gebiet der Tourismusgemeinschaft Südliches Ostallgäu gehören die Burgruinen Eisenberg (Foto) und Hohenfreyberg.

Bild: Benedikt Siegert

Zu den größten Sehenswürdigkeiten im Gebiet der Tourismusgemeinschaft Südliches Ostallgäu gehören die Burgruinen Eisenberg (Foto) und Hohenfreyberg.

Bild: Benedikt Siegert

Gemeinschaft von sechs Kommunen soll ab dem nächsten Jahr als GmbH agieren. Ziel ist es, die Vermieter mitzunehmen. Was das für die Mitarbeiter bedeutet.
12.10.2020 | Stand: 11:02 Uhr

Die Tourismusgemeinschaft Südliches Allgäu soll neue Strukturen erhalten. Bisher eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) soll sie in eine GmbH umgewandelt werden – davon erhofft man sich eine Stärkung der Marke. Eisenberg, eine der sechs beteiligten Kommunen, unterstützt jetzt die Umstrukturierung: Das Kommunalparlament sprach sich einstimmig dafür aus. „Wie kommen wir mit dem Tourismus voran? Wie können wir die Marke Südliches Allgäu stärken?“, fragte eingangs der Debatte Sandra Thiel, Marketingbeauftragte vom Info- und Servicecenter Südliches Allgäu. Ihre Antwort darauf: „Wir müssen die Tourismusgemeinschaft auf professionelle Füße stellen.“

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