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Füssen

Gottesdienst to go: Wie Ostallgäuer Kirchen auf Corona reagieren

Einfallsreichtum gefragt ist angesichts der Corona-Pandemie für die Kirchen im Ostallgäu. Hier der Blick in die Stadtpfarrkirche St. Mang.

Einfallsreichtum gefragt ist angesichts der Corona-Pandemie für die Kirchen im Ostallgäu. Hier der Blick in die Stadtpfarrkirche St. Mang.

Bild: Siegert (Symbol)

Einfallsreichtum gefragt ist angesichts der Corona-Pandemie für die Kirchen im Ostallgäu. Hier der Blick in die Stadtpfarrkirche St. Mang.

Bild: Siegert (Symbol)

Die Gläubigen im Ostallgäu kehren nur zaghaft in die Gotteshäuser zurück. Viele gehören zur Corona-Risikogruppe. Mit welchen Einfällen die Pfarrer gegensteuern.
08.09.2020 | Stand: 09:19 Uhr

Die Verunsicherung war groß, als die Kirchen nach dem Lockdown wieder öffnen durften. „Viele Besucher gehören zur Risikogruppe, die haben sich schon gefragt, wie sie sich nun verhalten sollten“, sagt Füssens Stadtpfarrer Frank Deuring. Und so kamen die Gläubigen zunächst nur zaghaft zurück in die Kirchen, um den Gottesdienst zu feiern. Mittlerweile hat sich das laut Dekan Deuring gebessert, „ungewohnt ist es aber noch immer“. Es sei viel Fremdes da, etwa ein Tisch, der den Abstand bei der Kommunion regelt, oder dass nur zurückhaltend gesungen werden darf.

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