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Zusammenleben

Gut durch den Lockdown - aber wie? Ein Schwangauer Mentalcoach gibt Ratschläge

Symbolfoto Thema Depression

Viele Menschen stehen angesichts der verlängerten und verschärften Corona-Einschränkungen vor einer psychischen Belastungsprobe. Experte Pit Rohwedder gibt Tipps gegen Frust in der sozialen Isolation.

Bild: Benedikt Siegert (Symbolfoto)

Viele Menschen stehen angesichts der verlängerten und verschärften Corona-Einschränkungen vor einer psychischen Belastungsprobe. Experte Pit Rohwedder gibt Tipps gegen Frust in der sozialen Isolation.

Bild: Benedikt Siegert (Symbolfoto)

Mehr Gelassenheit, Verzicht auf soziale Medien und noch mehr: Der Schwangauer Pit Rohwedder gibt Tipps, wie sich die Frustration in der Isolation lindern lässt.
10.01.2021 | Stand: 17:43 Uhr

Existenzangst, Sorge um Angehörige oder schlicht die blanke Wut: Der verschärfte Corona-Lockdown stellt viele Menschen erneut vor eine große psychische Belastungsprobe. Schon vor der Pandemie haben stressbedingte Erkrankungen laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO stark zugenommen. Die Corona-Krise wird diesen Trend noch verschärfen. „Depression als Volkskrankheit wird noch mehr zunehmen“, sagt der Schwangauer Mentalcoach Pit Rohwedder. Im Interview spricht er über die vielfältigen Belastungen, die der Lockdown für Menschen mit sich bringt. Er erzählt, warum man trotz unterschiedlicher Meinung zur Corona-Politik die Freundschaft nicht aufgeben sollte. Und der 57-Jährige gibt auch viele Tipps, wie sich die Zeit erträglicher gestalten lässt. Das geht oft schon viel einfacher, als man meinen würde.

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