Für Leseratten

Hopferau bekommt Offene Bibliothek - und neue Attraktion

Offene Bücherschränke gibt es bereits in vielen Gemeinden. Dieser hier steht in Mindelheim. Nun soll auch Hopferau so eine Einrichtung bekommen.

Offene Bücherschränke gibt es bereits in vielen Gemeinden. Dieser hier steht in Mindelheim. Nun soll auch Hopferau so eine Einrichtung bekommen.

Bild: Daniela Polzer

Offene Bücherschränke gibt es bereits in vielen Gemeinden. Dieser hier steht in Mindelheim. Nun soll auch Hopferau so eine Einrichtung bekommen.

Bild: Daniela Polzer

Im Vorraum zum Fremdenverkehrsbüro in Hopferau soll ein Bücherschrank aufgestellt werden. Was künftig am Tourismus-Center für ein Aha-Erlebnis sorgen soll.
Offene Bücherschränke gibt es bereits in vielen Gemeinden. Dieser hier steht in Mindelheim. Nun soll auch Hopferau so eine Einrichtung bekommen.
Von Andreas Schubert
12.11.2020 | Stand: 15:41 Uhr

Neuigkeiten in Sachen „Offene Bibliothek“ und Tourismus-Center hat der Hopferauer Bürgermeister Rudi Achatz im Gemeinderat bekannt gegeben. So habe man einen passenden Schrank für die „Offene Bibliothek“ im Erdgeschoss des Rathauses gefunden: Er wird im Vorraum zu Fremdenverkehrsbüro und Treppenhaus seinen Platz haben und in den folgenden Tagen mit Lektüre unterschiedlichster Art bestückt.

Schon andernorts erfolgreich

Man greift mit dieser Maßnahme die positiven Ergebnisse vergleichbarer Einrichtungen auf, wo Bürger Lesestoff unentgeltlich zur Verfügung stellen und gleichfalls mitnehmen können.

Fensterfront auflockern

Ebenfalls sprach der Bürgermeister ein Projekt an, das man im Tourismus-Center verwirklichen könne: Anhand von Stellwänden ließe sich dessen breite Fensterfront auflockern und zum „Aha-Erlebnis“ für Passanten machen, wenn sie mit aktuellen Mitteilungen beispielsweise der Vereine gestaltet und bestückt werde. Zwar wird bereits an einem Konzept gefeilt, dennoch würde man sich über Anregungen und Mithilfe der Vereine und der Öffentlichkeit freuen: Plakative Informationen mit zeitnahen Fotos etwa, gegebenenfalls auch Ausstellungsstücke seien als Werbeplattform durchaus geeignet.