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Bürgerentscheid Lechbruck

Hotelneubau Lechbruck: Die Befürworter sagen, Lechbruck braucht den Neubau am Oberen Lechsee

Auf dem Gelände des alten Hallenbades (vorne) und der Tennishalle dahinter sowie der Wiese auf der anderen Straßenseite soll ein Vier-Sterne-Hotel samt Außenanlagen und Wellnessbereich entstehen. Dieses Vorhaben ließ in der Gemeinde Lechbruck zwei Lager aus Gegnern und Befürwortern entstehen. Am 21. März stimmen die Bürger bei einem Bürgerentscheid über die Pläne ab. Die Briefwahlunterlagen wurden bereits verschickt.

Auf dem Gelände des alten Hallenbades (vorne) und der Tennishalle dahinter sowie der Wiese auf der anderen Straßenseite soll ein Vier-Sterne-Hotel samt Außenanlagen und Wellnessbereich entstehen. Dieses Vorhaben ließ in der Gemeinde Lechbruck zwei Lager aus Gegnern und Befürwortern entstehen. Am 21. März stimmen die Bürger bei einem Bürgerentscheid über die Pläne ab. Die Briefwahlunterlagen wurden bereits verschickt.

Bild: Alexandra Decker

Auf dem Gelände des alten Hallenbades (vorne) und der Tennishalle dahinter sowie der Wiese auf der anderen Straßenseite soll ein Vier-Sterne-Hotel samt Außenanlagen und Wellnessbereich entstehen. Dieses Vorhaben ließ in der Gemeinde Lechbruck zwei Lager aus Gegnern und Befürwortern entstehen. Am 21. März stimmen die Bürger bei einem Bürgerentscheid über die Pläne ab. Die Briefwahlunterlagen wurden bereits verschickt.

Bild: Alexandra Decker

Der Bürgermeister und die Befürworter-Gruppe sehen Synergieeffekte für andere Betriebe. Bei der Optik will die Gemeinde mitreden.
17.03.2021 | Stand: 10:19 Uhr

Ein Hotelbau am Oberen Lechsee ist laut Lechbrucks Bürgermeister Werner Moll „nichts Neues“. 2016 zum Beispiel war das Gelände unter seinem Vorgänger Helmut Angl sogar bereits einmal an einen Investor verkauft worden. Damals fehlte allerdings ein Betreiber und so verlief die Sache im Sand. Damals sei der Bau laut Angl sogar größer geplant gewesen als jetzt. Sämtliche Bauleitverfahren seien öffentlich gelaufen. Es sei Thema in Bürgerversammlungen gewesen. Nie habe es einen Aufschrei aus der Bevölkerung gegeben – bis jetzt. „Dass es auf einmal so eine Welle gibt, wundert mich“, sagt Moll.

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