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Historisches Hanfwerke-Arreal

In alten Füssener Industriebauten blüht neues Leben auf

Ein riesiges Entwicklungspotenzial hat nach Einschätzung von Experten das ehemalige Hanfwerke-Areal. Nun soll die Planung für das Gebiet vorangetrieben werden, möglich macht dies auch eine Finanzspritze aus einem Städtebauförderprogramm.

Ein riesiges Entwicklungspotenzial hat nach Einschätzung von Experten das ehemalige Hanfwerke-Areal. Nun soll die Planung für das Gebiet vorangetrieben werden, möglich macht dies auch eine Finanzspritze aus einem Städtebauförderprogramm.

Bild: Stadt Füssen

Ein riesiges Entwicklungspotenzial hat nach Einschätzung von Experten das ehemalige Hanfwerke-Areal. Nun soll die Planung für das Gebiet vorangetrieben werden, möglich macht dies auch eine Finanzspritze aus einem Städtebauförderprogramm.

Bild: Stadt Füssen

Dank Fördermitteln soll schlummerndes Potenzial geweckt werden.  Auch Wohnen soll dort am Lech künftig möglich sein.

23.08.2020 | Stand: 17:50 Uhr

„Dieses Areal hat ein städtebauliches Entwicklungspotenzial großen Ausmaßes.“ Das hob Thomas Meusburger vom Kemptener Architekturbüro F64 hervor, als er im Frühjahr die Pläne für das ehemalige Hanfwerke-Areal vor Füssener Kommunalpolitikern skizzierte. Dabei ging es einerseits darum, typische Merkmale des Geländes wie den Uhrenturm des Südbaus zu erhalten, und andererseits Wege aufzuzeigen, wie das historische Erbe weiterentwickelt werden kann. Damals beschloss der sogenannte Ferienausschuss, das Areal als Sanierungsgebiet auszuweisen. Nun erhält die Stadt 120 000 Euro an Städtebaufördermitteln, um die Planung vorantreiben zu können (wir berichteten bereits) – unter anderem für Wohnungen dort. Aus dem einstigen Industriegelände könnte so ein neues Stadtquartier werden.

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