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Löwenmarsch nach Hohenschwangau

Ludwig Prinz von Bayern organisiert Löwenmarsch nach Hohenschwangau

Ludwig Prinz von Bayern (Bildmitte) lädt wieder zum Löwenmarsch ein. Schlusspunkt ist in Hohenschwangau. Im vergangenen Jahr waren viele Teilnehmer mit großem Spaß dabei.

Ludwig Prinz von Bayern (Bildmitte) lädt wieder zum Löwenmarsch ein. Schlusspunkt ist in Hohenschwangau. Im vergangenen Jahr waren viele Teilnehmer mit großem Spaß dabei.

Bild: Benedikt Siegert (Archiv)

Ludwig Prinz von Bayern (Bildmitte) lädt wieder zum Löwenmarsch ein. Schlusspunkt ist in Hohenschwangau. Im vergangenen Jahr waren viele Teilnehmer mit großem Spaß dabei.

Bild: Benedikt Siegert (Archiv)

Ludwig Prinz von Bayern lädt zum 100-Kilometer-Löwenmarsch nach Hohenschwangau. Was der Wittelsbacher in Afrika auf die Beine stellt.
Ludwig Prinz von Bayern (Bildmitte) lädt wieder zum Löwenmarsch ein. Schlusspunkt ist in Hohenschwangau. Im vergangenen Jahr waren viele Teilnehmer mit großem Spaß dabei.
Von Dominik Stenzel
29.08.2020 | Stand: 18:15 Uhr

Die erste Ausgabe des Löwenmarschs war ein Erfolg. Ludwig Prinz von Bayern, Nachfahre des sagenumwobenen Märchenkönigs Ludwig II., und zahlreiche Teilnehmer legten im vergangenen August 100 Kilometer von Kaltenberg nach Hohenschwangau in 24 Stunden zu Fuß zurück. Ziel des Spendenlaufs: möglichst viel Geld für das IT-Projekt „Learning Lions“ in Kenia zu sammeln. Am 5. und 6. September soll die Wanderung unter dem Motto „Wander’ oder spende für Afrika!“ wiederholt werden. Im Interview mit unserer Redaktion spricht Ludwig Prinz von Bayern vor der zweiten Ausgabe des Spendenlaufs über seine Erwartungen und seine wohltätige Arbeit in Afrika.

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