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Besuch in Wahlkampfszeiten

Ministerin Schreyer: Ziel ist die Bahn-Elektrifizierung im ganzen Allgäu

Schreyer

Politikertreffen zum Ortstermin am Bahnhof Pfronten-Ried (von links) Kreis-und Gemeinderat Jakob Stocker-Böck aus Seeg, Pfrontens Bürgermeister Alfons Haf, Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker, CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Landtagsabgeordnete Angelika Schorer (CSU), Kreis- und Gemeinderat Dr. Alois Kling aus Pfronten und Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse.

Bild: Heike Heel

Politikertreffen zum Ortstermin am Bahnhof Pfronten-Ried (von links) Kreis-und Gemeinderat Jakob Stocker-Böck aus Seeg, Pfrontens Bürgermeister Alfons Haf, Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker, CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Landtagsabgeordnete Angelika Schorer (CSU), Kreis- und Gemeinderat Dr. Alois Kling aus Pfronten und Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse.

Bild: Heike Heel

Staatsministerin Schreyer macht sich in Füssen und Pfronten ein Bild von der Lage vor Ort. Es geht um Wohnungsbau, Städtebauförderung und das Schienennetz.
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Von Von Heike Heel und Alexandra Decker
20.09.2021 | Stand: 06:37 Uhr

Jeder soll dort wohnen können, wo er will – und zwar ohne den Zwang woanders hingehen zu müssen, weil die Infrastruktur nicht passt. Das ist Kerstin Schreyer, Bayerns Ministerin für Wohnen, Bau und Verkehr (CSU), nach eigenen Angaben wichtig. Deshalb sei die Wohn- und Städtebauförderung für sie unantastbar, sagte sie bei einem Besuch in Füssener Rathaus am Samstag.

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