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Vorstoß von Bayerns Regierung

Mobile Luftfilter: Offene Fragen bei Schulen im Füssener Land

Coronavirus - Luftfilter in Schulen

Wenn es nach der bayerischen Staatsregierung geht, sollen in allen Klassenzimmern ab dem Schuljahr 2021/22 Luftfilteranlagen stehen. 50 Prozent der Anschaffungskosten will der Freistaat übernehmen.

Bild: Symbolfoto: dpa

Wenn es nach der bayerischen Staatsregierung geht, sollen in allen Klassenzimmern ab dem Schuljahr 2021/22 Luftfilteranlagen stehen. 50 Prozent der Anschaffungskosten will der Freistaat übernehmen.

Bild: Symbolfoto: dpa

Söders Wunsch stößt auf Kritik. Füssen hat bereits investiert, Schwangau setzt auf eine zentrale Lösung und Pfronten hofft auf schnelle Förderzusagen.
11.07.2021 | Stand: 17:00 Uhr

Die Diskussion um mobile Luftfilter für bayerische Schulen hat sich in den vergangenen Tagen zugespitzt – viele Kommunen fühlen sich vor den Kopf gestoßen, der Gemeindetag kritisierte den Vorstoß von Ministerpräsident Markus Söder: Die Staatsregierung wünscht sich, dass im September alle Klassenräume mit mobilen Luftfiltern ausgestattet sind. Die Kritik: Die Ankündigung würde bei Eltern Erwartungen schüren und die Kommen seien überrumpelt worden. Der Freistaat kündigte an, 50 Prozent der Kosten zu fördern. Doch einige Fragen bleiben offen, dass zeigen auch Gespräche mit Verantwortlichen aus der Region – wo Luftfilter in der Vergangenheit bereits Thema waren. Es gibt aber auch Befürworter.

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