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Gastronomie

Mutmacher Winter-Gin aus Pfronten

Martin Schmaus an der Theke des "Ye auld Fellows" Pub mit seinem Wintergin. Dass der nicht klar ist, sondern bernsteinfarben, liegt an der Zubereitung. Weil Schmaus nicht selber brennen darf, kommen die Geschmackszutaten erst in den fertigen Roh-Alkohol.

Martin Schmaus an der Theke des "Ye auld Fellows" Pub mit seinem Wintergin. Dass der nicht klar ist, sondern bernsteinfarben, liegt an der Zubereitung. Weil Schmaus nicht selber brennen darf, kommen die Geschmackszutaten erst in den fertigen Roh-Alkohol.

Bild: Markus Röck

Martin Schmaus an der Theke des "Ye auld Fellows" Pub mit seinem Wintergin. Dass der nicht klar ist, sondern bernsteinfarben, liegt an der Zubereitung. Weil Schmaus nicht selber brennen darf, kommen die Geschmackszutaten erst in den fertigen Roh-Alkohol.

Bild: Markus Röck

Pfrontener Irish-Pub-Wirt Martin Schmaus ist über jeden Umsatz froh, den er derzeit erzielt. Dazu gehört auch der Verkauf seines selbstkreierten Gins.
05.12.2020 | Stand: 12:00 Uhr

Ausgerechnet zum St. Patricks Day kam das Aus, dem wichtigsten Tag des Jahres – zumindest wenn man Ire ist oder ein Irish Pub betreibt. Martin Schmaus hatte erst zum Jahreswechsel das „Ye auld Fellows“ in Pfronten von Maria und Christof Kuhl übernommen, als er es am 18. März wegen der Corona-Pandemie schon wieder schließen musste. Einen Tag nach dem Gedenktag des irischen Nationalheiligen. Seitdem kämpft er mit wechselnden Auflagen und sucht Möglichkeiten, wenigstens ein bisschen Umsatz zu generieren und seine Leute und sich zu beschäftigen.

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