Vereinssport

Neues Clubheim der Fußballer nimmt Formen an

Es fehlt nicht mehr viel und der Rohbau des Clubheims in Eisenberg-Unterreuten ist fertiggestellt. Bei einem Ortstermin waren alle Beteiligten mehr als zufrieden. Von links Markus Berger, Fußball-Abteilungsleiter Thorsten Reinke, Vorstandsmitglied Alfred Unsinn, Josef Waibel, Sebastian Köpf vom Planungsbüro B. Plan und Thomas Kaiser, Vorsitzender des TSV Seeg-Hopferau-Eisenberg.

Es fehlt nicht mehr viel und der Rohbau des Clubheims in Eisenberg-Unterreuten ist fertiggestellt. Bei einem Ortstermin waren alle Beteiligten mehr als zufrieden. Von links Markus Berger, Fußball-Abteilungsleiter Thorsten Reinke, Vorstandsmitglied Alfred Unsinn, Josef Waibel, Sebastian Köpf vom Planungsbüro B. Plan und Thomas Kaiser, Vorsitzender des TSV Seeg-Hopferau-Eisenberg.

Bild: Martina Gast

Es fehlt nicht mehr viel und der Rohbau des Clubheims in Eisenberg-Unterreuten ist fertiggestellt. Bei einem Ortstermin waren alle Beteiligten mehr als zufrieden. Von links Markus Berger, Fußball-Abteilungsleiter Thorsten Reinke, Vorstandsmitglied Alfred Unsinn, Josef Waibel, Sebastian Köpf vom Planungsbüro B. Plan und Thomas Kaiser, Vorsitzender des TSV Seeg-Hopferau-Eisenberg.

Bild: Martina Gast

Beim TSV Seeg-Hopferau-Eisenberg ist man zufrieden. Rohbau wahrscheinlich bis zum Jahresende abgeschlossen. Wo es jetzt noch hakt.
Es fehlt nicht mehr viel und der Rohbau des Clubheims in Eisenberg-Unterreuten ist fertiggestellt. Bei einem Ortstermin waren alle Beteiligten mehr als zufrieden. Von links Markus Berger, Fußball-Abteilungsleiter Thorsten Reinke, Vorstandsmitglied Alfred Unsinn, Josef Waibel, Sebastian Köpf vom Planungsbüro B. Plan und Thomas Kaiser, Vorsitzender des TSV Seeg-Hopferau-Eisenberg.
Von Martina Gast
15.12.2020 | Stand: 12:00 Uhr

Der Bau des neuen TSV Fußball-Clubheims in Eisenberg-Unterreuten ist schon ein gutes Stück vorangekommen. Wie ursprünglich veranschlagt, kann der Rohbau voraussichtlich bis zum Jahresende abgeschlossen werden. Dank der guten Vorplanung und der hervorragenden Zusammenarbeit mit den Firmen BauAss Köpf und Zimmerei Brenner ging vor Ort alles zügig Hand in Hand. Auch das Wetter spielte bei den jeweiligen Bauabschnitten immer gut mit. Thorsten Reinke, der Leiter der Fußball-Abteilung, ist erleichtert, dass bisher alles so gut verlaufen ist.

Bis zur Rückrunde fertig?

Reinke war maßgeblich mit Matthias Stocker-Böck, dem stellvertretenden Vorsitzenden des TSV Seeg-Hopferau-Eisenberg, und Sebastian Köpf vom Planungsbüro B. Plan an der Entstehung und Ausführung des Vorhabens beteiligt. Die Drei hoffen nun, dass auch der Innenausbau so reibungslos und schnell vonstattengehen wird. Ob die Arbeiten bis zum Start der Rückrunde abgeschlossen sein werden, ist indes fraglich. „Das könnte knapp werden, wobei man generell nicht sagen kann, wie die Fußballsaison in dieser Pandemie weiterlaufen wird. Momentan kann man da überhaupt nichts mehr planen“, sagt Reinke.

Er hatte sich im Vorfeld einige Aktionen überlegt, die Geld in die Vereinskasse spülen würden, leider liegen nun sämtliche Ideen dank Corona erst mal auf Eis. Auch die Zuschauereinnahmen waren in der Hinrunde komplett weggebrochen, bevor der gesamte Spielbetrieb eingestellt wurde. Der Verein würde sich daher über finanzielle Zuwendungen jeder Art freuen. Selbstverständlich kann hierfür eine Spendenquittung ausgestellt werden.

Die Fußball-Abteilung ist mittlerweile auf 545 Mitglieder angewachsen. Auch 200 Jugendliche, die regelmäßig auf den Plätzen des TSV Seeg-Hopferau-Eisenberg kicken, profitieren von den Baumaßnahmen und dem neuen Vereinsheim. Man unterstützt mit einer Spende somit auch die Jugendarbeit direkt vor Ort. Nicht nur die Kicker der Jugend- oder Herrenmannschaften samt Familien und Fans sollen laut den Verantwortlichen von dem Neubau profitieren. Reinke freut sich schon jetzt, auf den modernen Gast- und Gemeinschaftsraum, denn der soll zu einem sozialen Treffpunkt für Jung und Alt werden. Die vielen Radler, Spaziergänger und Ausflügler, die auf ihrer Tour dort vorbei kommen, würde er gern während des Spielbetriebes herzlich willkommen heißen, sobald das wieder möglich ist.

Siegesfeiern erwünscht

Auch Stocker-Böck freut sich neben den neuen geräumigeren Spielerkabinen vor allem auf das gesellige Zusammentreffen nach Abpfiff, vielleicht sogar auf die eine oder andere Siegesfeier. Auf die Frage, ob man vielleicht sogar den Aufstieg eines Tages im neuen Clubheim feiern werden könne, lachen er und Reinke nur verschmitzt und halten sich mit Prognosen diesbezüglich lieber zurück.