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Corona-Pandemie

Ohne Test keine Einreise ins Allgäu: Das berichten Berufspendler aus Österreich

Wenn die Polizei am Grenztunnel in Füssen kontrolliert, brauchen Pendler aus Tirol viel länger an ihren Arbeitsplatz.

Wenn die Polizei am Grenztunnel in Füssen kontrolliert, brauchen Pendler aus Tirol viel länger an ihren Arbeitsplatz.

Bild: Ulrich Wagner (Archiv)

Wenn die Polizei am Grenztunnel in Füssen kontrolliert, brauchen Pendler aus Tirol viel länger an ihren Arbeitsplatz.

Bild: Ulrich Wagner (Archiv)

Wegen der steigenden Fallzahlen müssen auch Berufspendler aus dem Außerfern regelmäßig untersucht werden. Wie gut klappt das?
03.11.2020 | Stand: 14:41 Uhr

Wöchentlich ein Corona-Test. So sieht derzeit die Realität für all jene aus, die aus dem benachbarten Österreich täglich zur Arbeit nach Deutschland pendeln. Weil die Infektionszahlen derartig in die Höhe geschossen sind, sind die Auflagen durch das Landratsamt Ostallgäu für die Berufspendler wieder verschärft worden. Seit dem 23. Oktober dürfen nur Personen nach Deutschland einreisen, um sich dort zu beruflichen, geschäftlichen oder Ausbildungszwecken aufzuhalten. Außerdem müssen sie jede Woche einen negativen Corona-Test vorweisen und bei den ersten Symptomen direkt mit dem Landratsamt in Kontakt treten. Ein Problem, das dabei auftritt: Testergebnisse lassen mitunter Tage auf sich warten.

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