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Hecke führt zu Grundsatzdiskussion

Nachbar will seine Thujahecke nicht dem Straßenbau opfern

Damit eine Hecke nicht die Sicht an der Straße behindert, muss sie regelmäßig geschnitten werden. Dass er sie an einer Seite bis auf 90 Zentimeter kürzen soll, sieht ein Pfrontener aber nicht ein.

Damit eine Hecke nicht die Sicht an der Straße behindert, muss sie regelmäßig geschnitten werden. Dass er sie an einer Seite bis auf 90 Zentimeter kürzen soll, sieht ein Pfrontener aber nicht ein.

Bild: Thomasz Zajda/stock.adobe.com (Symbolbild)

Damit eine Hecke nicht die Sicht an der Straße behindert, muss sie regelmäßig geschnitten werden. Dass er sie an einer Seite bis auf 90 Zentimeter kürzen soll, sieht ein Pfrontener aber nicht ein.

Bild: Thomasz Zajda/stock.adobe.com (Symbolbild)

Ein Vorhaben in Pfronten-Steinach sorgt für eine Grundsatzdiskussion im Gemeinderat über Sichtdreiecke. Weshalb der Besitzer so an seiner Hecke hängt.
06.02.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Eine Erschließungsstraße für ein Bauvorhaben in Pfronten-Steinach sowie ein mögliches künftiges Baugebiet hat wegen der Thujahecke eines Nachbarn für Diskussionen im Gemeinderat gesorgt. Die Hecke stehe seit 22 Jahren, erklärte Wolfgang Reichardt in der Bürgerfragestunde. Wenn er sie jetzt wie gefordert an dieser Ecke auf 90 Zentimeter kürzen müsse, sitze er praktisch direkt auf der Straße. Man möge die nötige Sicht an der Ausfahrt auf die Tiroler Straße doch auf andere Weise herstellen, etwa mit einem Verkehrsspiegel.

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