Religion

Pfronten und Nesselwang: Sternsinger zeigen sich in den Kirchen

Corona hat auch Auswirkungen auf die Sternsinger in der Region.

Corona hat auch Auswirkungen auf die Sternsinger in der Region.

Bild: Stefanie Wilhelm (Symbolfoto)

Corona hat auch Auswirkungen auf die Sternsinger in der Region.

Bild: Stefanie Wilhelm (Symbolfoto)

Sternsinger dürfen wegen der Corona-Pandemie niemanden zu Hause besuchen. Die Pfarreiengemeinschaft Pfronten/Nesselwang hat sich deshalb etwas überlegt.
02.01.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Wer im Bereich der Pfarreiengemeinschaft Pfronten/Nesselwang die Sternsinger sehen will, kann in die Kirchen kommen. Denn sie dürfen die Gläubigen diesmal wegen der Corona-Pandemie nicht zu Hause besuchen.

Sternsinger nehmen an Festgottesdienst teil

In Nesselwang können die Sternsinger auch nicht wie geplant vor der Pfarrkirche St. Andreas und den Kapellen singen. Sie werden aber am Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Andreas, am Mittwoch, 6. Januar, ab 9.45 Uhr, teilnehmen. In der Pfarrkirche und allen Kapellen in den Weilern werden der Segensspruch, Spendentüten und die Aufkleber für die Türen ausliegen.

Die Pfrontener Sternsinger-Gruppen feiern die Gottesdienste am Samstag, 2. Januar, um 18 Uhr, am Sonntag, 3. Januar, um 10 Uhr sowie am Dreikönigstag, Mittwoch, 6. Januar, um 9 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus mit. Viele Begleitpersonen der 43 Gruppen sind bereit, in ihrem Gebiet Segensaufkleber und Info-Material zu verteilen.

Spenden für Kinder in Not

Spenden für Kinder in Not können in einem Umschlag zum Gottesdienst mitgebracht, in den Pfarrbüro-Briefkasten eingeworfen oder überweisen werden an die Pax-Bank, Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, Verwendungszweck Stern, IBAN DE95 3706 0193 0000 0010 31, BIC: GENODED1PAX. Online-Spenden sind möglich unter: www.sternsinger.de/spenden

Auch die Sternsinger in Füssen können nicht von Tür zu Tür gehen.