Trucker auf Tour

Pfrontener Mittelschüler schicken Päckchen nach Osteuropa

Mitglieder der Schülermitverwaltung mit den Päckchen, die Pfrontener Mittelschüler für Osteuropa gepackt haben. Von links: Pauline Eckart (9a), Lara Kämereit (10m2), Noah Teufele (10m2), Bernadette Ortmann (10m1) und Philipp Krol (10m1).

Mitglieder der Schülermitverwaltung mit den Päckchen, die Pfrontener Mittelschüler für Osteuropa gepackt haben. Von links: Pauline Eckart (9a), Lara Kämereit (10m2), Noah Teufele (10m2), Bernadette Ortmann (10m1) und Philipp Krol (10m1).

Bild: Mittelschule Pfronten

Mitglieder der Schülermitverwaltung mit den Päckchen, die Pfrontener Mittelschüler für Osteuropa gepackt haben. Von links: Pauline Eckart (9a), Lara Kämereit (10m2), Noah Teufele (10m2), Bernadette Ortmann (10m1) und Philipp Krol (10m1).

Bild: Mittelschule Pfronten

Die Schule beteiligen sich bereits seit über 20 Jahren an der Aktion der Johanniter. Was dabei in diesem Jahr anders ist.
Mitglieder der Schülermitverwaltung mit den Päckchen, die Pfrontener Mittelschüler für Osteuropa gepackt haben. Von links: Pauline Eckart (9a), Lara Kämereit (10m2), Noah Teufele (10m2), Bernadette Ortmann (10m1) und Philipp Krol (10m1).
Von Redaktion Allgäuer Zeitung
29.12.2020 | Stand: 11:38 Uhr

Auch dieses Jahr haben alle Klassen der Mittelschule Pfronten Päckchen für den Johanniter-Weihnachtstrucker gepackt – wie seit mittlerweile über 20 Jahren. Aufgrund der erschwerten Grenzbedingungen ist diesmal allerdings erst nach Neujahr „Bescherung“ in den ärmsten Ländern Osteuropas. Aber auch dann wird die Freude bei den Familien groß sein, sind sich die Pfrontener sicher.

Elf Klassen, 42 Päckchen

Organisiert wurde die Aktion durch die Schülermitverwaltung (SMV) mit Lehrerin Karin Steffen. Alle elf Klassen der Schule trugen dazu bei, dass 42 Päckchen und 120 „Tankeuros“ an Michael Struck von den Johannitern überreicht werden konnten – und das trotz Corona! Auch kamen noch einige Geldspenden und Päckchen von Familien der Schüler und verschiedenen Lehrkräften dazu.

Helfen macht diesmal noch mehr Freude

Den Kindern und Jugendlichen konnte man die Freude am Helfen in diesem schwierigen Jahr sogar noch stärker ansehen als sonst. Mit strahlenden Augen trug jeder Einzelne seinen Anteil für die Pakete in die Schule, beispielsweise Zucker, Mehl, Nudeln, Kekse, Schokolade, Duschgel, Zahnpasta und vieles mehr sowie Blöcke und Malstifte oder Kuscheltiere als Geschenke für die Kinder.