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Zins-Geschäfte

Prozess um Füssener Swap-Millionen geht in die nächste Runde

Geld

Es wird wohl noch länger dauern, bis ein Gericht in dem Rechtsstreit um die Swap-Geschäfte urteilt, ob und wann ein Geldsegen über die Stadt Füssen niedergeht.

Bild: Matthias Becker/Symbolfoto

Es wird wohl noch länger dauern, bis ein Gericht in dem Rechtsstreit um die Swap-Geschäfte urteilt, ob und wann ein Geldsegen über die Stadt Füssen niedergeht.

Bild: Matthias Becker/Symbolfoto

Privatbank legt erwartungsgemäß Berufung ein. Wann die Stadt Füssen mit dem Geldsegen rechnen kann.
25.05.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Das war zu erwarten: Die Münchner Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Berufung gegen das Urteil im Swap-Prozess eingelegt. Wie berichtet, hatte das Landgericht München I Mitte April der Klage der Kommune in allen Punkten stattgegeben. Sie hatte juristische Schritte gegen das Bankhaus eingeleitet, nachdem ihr durch sogenannte Swap-Geschäfte – hochriskante Zinsspekulationen – ein millionenschwerer Schaden entstanden war. Möglicherweise im kommenden Frühjahr werden sich beide Parteien vor dem Oberlandesgericht München wiedersehen, kündigte der die Kommune vertretende Anwalt Dr. Jochen Weck im Stadtrat an.

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