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Lawinenschutz

Retter auf vier Pfoten trainieren in Pfronten

Wohl selten bereitet der Anblick einer kalten Hundeschnauze so viel Freude, wie wenn man unter einer Lawine verschüttet wurde.

Wohl selten bereitet der Anblick einer kalten Hundeschnauze so viel Freude, wie wenn man unter einer Lawine verschüttet wurde.

Bild: Lena Trenkle, Bergwacht Pfronten

Wohl selten bereitet der Anblick einer kalten Hundeschnauze so viel Freude, wie wenn man unter einer Lawine verschüttet wurde.

Bild: Lena Trenkle, Bergwacht Pfronten

Die Allgäuer Suchhundestaffel übt gemeinsam mit der Bundespolizei auf Breiten- und Edelsberg. Warum es so wichtig ist, dass ein Hubschruber dabei ist.
31.03.2021 | Stand: 15:19 Uhr

Wie alle Einsatzkräfte der Bergwacht müssen auch die Rettungshunde für den Ernstfall trainiert sein. Eine Übung mit Hubschrauber lässt sich auch in Coronazeiten nicht online oder virtuell durchführen. Deshalb gab es für die Bergwacht Lawinenhundestaffel Allgäu ein gemeinsames Training mit der Bundespolizei in Pfronten auf dem Breitenberg sowie an der Gundhütte am Edelsberg. Unter strengen Hygienemaßnahmen konnte ein sehr wichtiger Übungstag stattfinden, wie die Bergwacht Pfronten in einer Pressemitteilung informiert. Denn bloß durch die sehr großzügige Unterstützung der Bundespolizei können die Hundeteams flug- und vor allem auch einsatzfähig bleiben.

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