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Stadträtin: „Riesenproblem“ durch steigende Zahl an Tieren

Scherz oder Ernst? Katzensteuer ist Thema im Stadtrat Füssen

Possierlich, aber laut der Füssener Stadträtin Christine Fröhlich auch ein „Riesenproblem“: die steigende Zahl von Katzen in der Stadt. Sie fragte daher an, ob man auch eine Steuer für Katzen erheben könne.

Possierlich, aber laut der Füssener Stadträtin Christine Fröhlich auch ein „Riesenproblem“: die steigende Zahl von Katzen in der Stadt. Sie fragte daher an, ob man auch eine Steuer für Katzen erheben könne.

Bild: Benedikt Siegert (Symbolbild)

Possierlich, aber laut der Füssener Stadträtin Christine Fröhlich auch ein „Riesenproblem“: die steigende Zahl von Katzen in der Stadt. Sie fragte daher an, ob man auch eine Steuer für Katzen erheben könne.

Bild: Benedikt Siegert (Symbolbild)

Angesichts steigender Tierzahlen wird ein Vorschlag zur Besteuerung der Vierbeiner laut. Doch geht das überhaupt? Was die Verwaltung zu dem kuriosen Thema sagt.
05.04.2021 | Stand: 08:07 Uhr

Es klingt zwar wie ein Aprilscherz, war aber durchaus ernst gemeint. Als es im Hauptausschuss des Füssener Stadtrats jetzt um eine Erhöhung des Hundesteuersatzes von bisher 70 auf 90 Euro ging, kam auch ein ziemlich kurioser Vorschlag zur Sprache: Könne man nicht auch eine Steuer für Katzen erheben, wollte Christine Fröhlich (Freie Wähler) wissen. Sie sprach von einem „Riesenproblem“ durch eine aus ihrer Sicht immer weiter steigende Zahl an Tieren. Vor allem in der Altstadt habe sie viele – zum Teil verwahrlost aussehende – Katzen beobachtet. Diese seien nicht zuletzt für viele wertvolle Vögel eine Bedrohung.

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