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Exklusiv-Interview

Faschingspräsident nach illegalem Umzug in Schwangau stinksauer: "Ich werde beschimpft"

Offiziell musste auch in Schwangau die Faschingssaison ausfallen. Einen illegalen Umzug gab es trotzdem. Jetzt äußert sich Faschingspräsident Reinelt aus Schwangau zu dem Vorfall.

Offiziell musste auch in Schwangau die Faschingssaison ausfallen. Einen illegalen Umzug gab es trotzdem. Jetzt äußert sich Faschingspräsident Reinelt aus Schwangau zu dem Vorfall.

Bild: Hansjörg Lederer

Offiziell musste auch in Schwangau die Faschingssaison ausfallen. Einen illegalen Umzug gab es trotzdem. Jetzt äußert sich Faschingspräsident Reinelt aus Schwangau zu dem Vorfall.

Bild: Hansjörg Lederer

Nach dem illegalen Faschingsumzug in Schwangau am Sonntag meldet sich jetzt der Präsident des Faschingsvereins Schwangau zu Wort. Er ist stinksauer.
16.02.2021 | Stand: 19:40 Uhr

Ein vermeintlicher Faschingsumzug in Schwangau sorgt für Schlagzeilen im Allgäu: Am Nachmittag des Faschingssonntags ertappte die Polizei laut eigener Mitteilung rund 100 Beteiligte, die in einer Nebenstraße eine Art Mini-Umzug mit drei Wagen, Kostümierungen und einigen Zuschauern abhielten. Sie verstießen damit gegen das Versammlungsverbot in den aktuellen Corona-Regeln in Bayern - etliche flüchteten, als die Polizeistreife eintraf.

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