Regungslose Gestalt auf dem Eis

Schwangau: Großeinsatz am Schwansee entpuppt sich als Fehlalarm

Bei einem Großeinsatz auf dem Schwansee in Schwangau suchte ein Rettungshubschrauber nach einer vermeintlich ins Eis eingebrochenen Frau.

Bei einem Großeinsatz auf dem Schwansee in Schwangau suchte ein Rettungshubschrauber nach einer vermeintlich ins Eis eingebrochenen Frau.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Bei einem Großeinsatz auf dem Schwansee in Schwangau suchte ein Rettungshubschrauber nach einer vermeintlich ins Eis eingebrochenen Frau.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Ein Großaufgebot an Rettungskräften wollte am Montag am Schwansee in Schwangau einer Frau helfen, die vermeintlich ins Eis eingebrochen ist.
16.02.2021 | Stand: 16:24 Uhr

Eine vermeintlich ins Eis eingebrochene Frau hat am Montagmittag einen Großeinsatz der Polizei, des Rettungsdienstes, der Berg- und Wasserwacht ausgelöst. Wie die Polizei mitteilt, entdeckte eine Wanderin vom Kalvarienberg aus eine regungslose Gestalt in der Mitte des Schwansees. Sie fürchtete, dass sich ein Mensch in Gefahr befindet und setzte einen Notruf ab. Innerhalb kürzester Zeit war ein Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort. Ein Rettungshubschrauber flog mehrmals über den Schwansee. Die Einsatzkräfte konnten jedoch keine Einbruchstelle entdecken.

Füssen: Großeinsatz am Schwansee entpuppt sich als Fehlalarm

Auch die Wanderin, die den Notruf abgesetzt hatte, war eine Weile nicht mehr erreichbar. Als die Polizei sie schließlich erreichte, klärte sich der Fall schnell auf. Die Frau, die die Wanderin auf dem Eis entdeckt hatte, war nicht in Gefahr. Die 26-Jährige hatte es sich auf dem Schwansee mit einem Campingstuhl gemütlich gemacht, um die Sonne zu genießen und hatte sich deshalb nicht bewegt.

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