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Umwelt

Schwarzbauten auf Pony-Ranch in Weißensee: Die Stimmung kippt

Ohne Genehmigung wurde auf einer Ponyranch in Weißensee gebaut. Jetzt könnte es mit der ursprünglich signalisierten Kompromissbereitschaft der Politik vorbei sein.

Ohne Genehmigung wurde auf einer Ponyranch in Weißensee gebaut. Jetzt könnte es mit der ursprünglich signalisierten Kompromissbereitschaft der Politik vorbei sein.

Bild: Siegert (Symbol)

Ohne Genehmigung wurde auf einer Ponyranch in Weißensee gebaut. Jetzt könnte es mit der ursprünglich signalisierten Kompromissbereitschaft der Politik vorbei sein.

Bild: Siegert (Symbol)

Vier Stadträte fordern einen Stopp des laufenden Verfahrens, mit dem die illegalen Methoden hätten genehmigt werden sollen. Wie sich alles so hochschaukelte.
04.07.2021 | Stand: 09:16 Uhr

Es ist das nächste Kapitel im Streit um die Schwarzbauten auf einer Ponyranch in Weißensee: Denn jetzt schwindet offenbar die politische Rückendeckung für deren Betreiberin Sandra Ringmann. In der nächsten Sitzung des Füssener Bauausschuss will die Stadtratsfraktion Füssen-Land nämlich das laufende Bebauungsplanverfahren stoppen. Dadurch hätten die mehreren illegal errichteten Bauten im Ortsteil Brand nachträglich genehmigt werden sollen. Doch daraus wird jetzt sehr wahrscheinlich nichts mehr.

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