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Corona

Streit um neue Luftfilter in Füssens Schulen spitzt sich zu

Um die Luftqualität in den Füssener Schulen zu verbessern und der Gefahr vor Ansteckung mit dem Corona-Virus vorzubeugen, möchte die SPD neue Geräte anschaffen.

Um die Luftqualität in den Füssener Schulen zu verbessern und der Gefahr vor Ansteckung mit dem Corona-Virus vorzubeugen, möchte die SPD neue Geräte anschaffen.

Bild: Benedikt Siegert (Symbol)

Um die Luftqualität in den Füssener Schulen zu verbessern und der Gefahr vor Ansteckung mit dem Corona-Virus vorzubeugen, möchte die SPD neue Geräte anschaffen.

Bild: Benedikt Siegert (Symbol)

Die SPD-Fraktion im Stadtrat pocht auf Einsatz der Geräte in den Füssen. Bürgermeister Eichstetter schlägt dagegen vor, die Klassenräume regelmäßig zu lüften
09.11.2020 | Stand: 17:46 Uhr

Mit der für Füssener Verhältnisse recht ungewohnten Harmonie im seit Mai amtierenden Kommunalparlament könnte es bald vorbei sein. Denn um den Einsatz von Luftfiltern in Schulen, die die Ansteckungsgefahr durch den Corona-Virus minimieren sollen, ist ein Streit entbrannt: Die SPD pocht darauf, dass die Stadt als Sachaufwandsträger entsprechende Geräte für Grund- und Mittelschule anschafft. Bürgermeister Maximilian Eichstetter (CSU) will statt der Luftfilter lieber „den gesunden Menschenverstand einschalten“ und plädiert für regelmäßiges Lüften der Klassenzimmer. Er setzt auf preislich deutlich günstigere CO2-Ampeln, die anzeigen, wann gelüftet werden soll.

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