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Stadtentwicklung

Studie für Tunnel-Projekt in Füssen im Gespräch

Das Tunnel-Projekt in Füssen muss ja nicht gleich so schick ausfallen wie das der Färöer-Inseln: Dort entstand ein kilometerlanger Unterwassertunnel mit einem unterirdischen Kreisverkehr. Der insgesamt mehr als zehn Kilometer lange Tunnel zwischen der Hauptstadt Tórshavn und der Insel Eysturoy liegt bis zu 189 Meter unter dem Nordatlantik und kostete 360 Millionen Euro.

Das Tunnel-Projekt in Füssen muss ja nicht gleich so schick ausfallen wie das der Färöer-Inseln: Dort entstand ein kilometerlanger Unterwassertunnel mit einem unterirdischen Kreisverkehr. Der insgesamt mehr als zehn Kilometer lange Tunnel zwischen der Hauptstadt Tórshavn und der Insel Eysturoy liegt bis zu 189 Meter unter dem Nordatlantik und kostete 360 Millionen Euro.

Bild: Olavur Frederiksen/dpa

Das Tunnel-Projekt in Füssen muss ja nicht gleich so schick ausfallen wie das der Färöer-Inseln: Dort entstand ein kilometerlanger Unterwassertunnel mit einem unterirdischen Kreisverkehr. Der insgesamt mehr als zehn Kilometer lange Tunnel zwischen der Hauptstadt Tórshavn und der Insel Eysturoy liegt bis zu 189 Meter unter dem Nordatlantik und kostete 360 Millionen Euro.

Bild: Olavur Frederiksen/dpa

Wie realistisch ist der Vorschlag der Füssener Ideenwerkstatt? Eine erste Untersuchung könnte darauf die Antwort liefern.
20.02.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Es würde der Stadtentwicklung einen gewaltigen Schub verleihen und gleichzeitig die Blechlawinen im Füssener Zentrum unter die Erde verbannen: Der Vorschlag einer Untertunnelung der Straßen rund um den Kaiser-Maximilian-Platz, die eine Ideenwerkstatt mit ihrem Sprecher Dr. Hans-Martin Beyer im Juni vergangenen Jahres vorstellte, ist anfangs in der Öffentlichkeit breit diskutiert worden. Doch zuletzt ist es um diese Idee ruhig geworden. Gestorben ist sie allerdings nicht: Nach Informationen unserer Zeitung soll der Füssener Stadtrat am Dienstag hinter verschlossenen Türen darüber diskutieren, ob eine Voruntersuchung für das Tunnel-Projekt in Auftrag gegeben wird. Bürgermeister Maximilian Eichstetter wollte diesen konkreten Termin auf Nachfrage nicht bestätigen. Nur so viel ließ er sich entlocken: Er erwarte „zeitnah“ eine Entscheidung.

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