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Energiekrise im Ostallgäu

Droht dem Kunstschnee an der Tegelbergbahn in Schwangau das Aus?

Bilder aus vergangenen Tagen: Im kommenden Winter steht die Beschneiung der Tegelbergbahn wegen der nicht kalkulierbaren Energiekrise zur Debatte. Im Bauausschuss Schwangau sprach Bürgermeister Stefan Rinke mit Blick auf die Kosten der Kommune davon, dass es keine Tabus geben werde.

Bilder aus vergangenen Tagen: Im kommenden Winter steht die Beschneiung der Tegelbergbahn wegen der nicht kalkulierbaren Energiekrise zur Debatte. Im Bauausschuss Schwangau sprach Bürgermeister Stefan Rinke mit Blick auf die Kosten der Kommune davon, dass es keine Tabus geben werde.

Bild: Benedikt Siegert (Archivbild)

Bilder aus vergangenen Tagen: Im kommenden Winter steht die Beschneiung der Tegelbergbahn wegen der nicht kalkulierbaren Energiekrise zur Debatte. Im Bauausschuss Schwangau sprach Bürgermeister Stefan Rinke mit Blick auf die Kosten der Kommune davon, dass es keine Tabus geben werde.

Bild: Benedikt Siegert (Archivbild)

Die Gemeinde Schwangau will sich mit der zuspitzenden Energiekrise auf den Winter vorbereiten. Auswirkungen dürfte das auch auf die Wintersportler haben.
26.07.2022 | Stand: 20:32 Uhr

Schwangau Im Bauausschuss sprach Schwangaus Bürgermeister Stefan Rinke (CSU) deutliche Worte: Im Winter soll mit Blick auf die Energiekrise und die damit verbundenen steigenden Kosten weniger Energie verbraucht werden. „Dazu gehört die Beschneiung an der Tegelbergbahn“, heißt es in der Niederschrift der Sitzung. Insgesamt werde es von der weiteren Entwicklung der Energiekrise abhängen, „wie hart die Sparmaßnahmen ausfallen werden“. In Schwangau werde es außer der Daseinsvorsorge keine Tabus geben, kündigt der Rathaus-Chef an.