Einsatz in Nesselwang

Nach Fischsterben am Kögelweiher bei Nesselwang: Polizei durchsucht zwei Wohnungen

Die Wohnungen von zwei Männern hat die Polizei in Nesselwang durchsucht. Sie standen im Verdacht, etwas mit dem Fischsterben am Kögelweiher zu tun zu haben.

Die Wohnungen von zwei Männern hat die Polizei in Nesselwang durchsucht. Sie standen im Verdacht, etwas mit dem Fischsterben am Kögelweiher zu tun zu haben.

Bild: Annette Riedl, dpa (Symbolbild)

Die Wohnungen von zwei Männern hat die Polizei in Nesselwang durchsucht. Sie standen im Verdacht, etwas mit dem Fischsterben am Kögelweiher zu tun zu haben.

Bild: Annette Riedl, dpa (Symbolbild)

In Nesselwang haben Polizisten die Wohnungen von zwei Männern durchsucht, die in Verdacht standen, mit dem Fischsterben am Kögelweiher zu tun zu haben.
10.12.2020 | Stand: 18:02 Uhr

Im Fall der Ende Oktober am Kögelweiher bei Nesselwang verendeten Fische hat sich etwas getan. Damals hatten laut Polizei unbekannte Täter den Ablauf des Weihers geöffnet hatten, woraufhin viele Fische starben. Im Zuge der Ermittlungen durchsuchten Beamte der Füssener Polizei am Mittwochnachmittag die Wohnungen von zwei Tatverdächtigen in Nesselwang.

Polizisten fanden Marihuana

Dabei konnte zwar nicht nachgewiesen werden, dass die beiden Männer mit der Tat am Kögelweiher etwas zu tun hatten, jedoch fanden die Polizisten geringe Mengen Marihuana bei ihnen. Zudem wurde bei einem der Männer auch noch ein Verstoß nach dem Waffengesetz festgestellt.

Ermittlungen zum Fall Kögelweiher dauern weiter an

Die Ermittlungen bezüglich der toten Fische am Kögelweiher dauern weiter an. Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, sollen sich bei der Polizei Füssen telefonisch unter 08362/91230 melden.