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Gastronomie in Füssen

Verbot von Einwegverpackungen: Essen „to go“ muss jetzt ohne Plastik gehen

Gasthof Münz Essen to go Corona Krise Kreis Günzburg

Gastronomen und auch Supermärkte müssen sich umstellen. Seit Juli ist ein Gesetz in Kraft getreten, das Einweg aus Plastik oder Styropor verbietet.

Bild: Bernhard Weizenegger (Symbolfoto)

Gastronomen und auch Supermärkte müssen sich umstellen. Seit Juli ist ein Gesetz in Kraft getreten, das Einweg aus Plastik oder Styropor verbietet.

Bild: Bernhard Weizenegger (Symbolfoto)

Speisen "to go" werden oft in Einwegbehältern serviert. Nun gilt ein Produktionsverbot für viele Verpackungen. So gehen Gastronomen und Supermärkte damit um.
18.07.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Das Schnitzel mit Pommes to go in einer Styroporverpackung: Wer Essen zum Mitnehmen für die ganze Familie bestellt, hat schnell einen Berg von Plastikmüll in der Küche liegen. Seit Juli hat sich allerdings gesetzlich etwas geändert: Bereits ein Jahr zuvor beschloss das Bundeskabinett ein Produktionsverbot für Einwegplastikprodukte gemäß einer EU-Richtlinie (siehe Infokasten). Dies ist nun in Kraft getreten. Wie Supermärkte und Gastronomen aus der Region damit umgehen.

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