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Vom Jobcenter „in Notlage gebracht“

Von Jobcenter Ostallgäu diskriminiert? Streit zwischen Rückholzer und Amt

Ernst Hodek aus Rückholz ist nicht einverstanden mit der Art und Weise, wie das Jobcenter mit ihm umgeht.

Ernst Hodek aus Rückholz ist nicht einverstanden mit der Art und Weise, wie das Jobcenter mit ihm umgeht.

Bild: Sina Schuldt, dpa (Symbolbild)

Ernst Hodek aus Rückholz ist nicht einverstanden mit der Art und Weise, wie das Jobcenter mit ihm umgeht.

Bild: Sina Schuldt, dpa (Symbolbild)

Ernst Hodek aus Rückholz streitet sich mit dem Jobcenter Ostallgäu. Der Grund: Er werde vorsätzlich diskriminiert. Der Streit gipfelt nun in einer Klage.
13.10.2021 | Stand: 11:20 Uhr

„Ich halte mich nicht für den wichtigsten Behinderten im Landkreis. Aber ich habe Rechte“, sagt Ernst Hodek. Und diese Rechte würden seit fünf Jahren von Mitarbeitern des Jobcenters Ostallgäu missachtet. „Ich werde vorsätzlich diskriminiert, finanziell schlechter gestellt und in Notlage gebracht“, wirft der Rückholzer der Behörde vor. Er begründet diese Kritik gegenüber unserer Zeitung mit Schriftstücken, die zwischen dem Jobcenter und ihm hin und her wechselten, Auszügen aus Gesetzen und Nachweisen von Ärzten.

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