Vorsätze

Vorsätze für das Neue Jahr - die Füssener Redaktion macht nicht ganz ernst gemeinte Vorschläge

Die Füssener Redaktion gibt nicht ganz ernst gemeine Vorschläge für das kommende Jahr.

Die Füssener Redaktion gibt nicht ganz ernst gemeine Vorschläge für das kommende Jahr.

Bild: Sebastian Kahnert

Die Füssener Redaktion gibt nicht ganz ernst gemeine Vorschläge für das kommende Jahr.

Bild: Sebastian Kahnert

Es ist wie jedes Jahr: Man nimmt sich für das kommende Jahr einiges vor. Wir hätten ein paar augenzwinkernde Tipps für das südliche Ostallgäu.
31.12.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Für den Jahreswechsel sind sie wieder gefragt: gute Pläne und Vorsätze. Weil nicht jeder gleich selber draufkommt, was er sich vornehmen könnte – oder sollte – hilft die Allgäuer Zeitung nach. Hier unsere nicht ganz ernst gemeinten Vorsätze für:

  • Janet Chavatal und Marc Gremm entwickeln nach den schlechten Erfahrungen mit dem Forggensee – mal ist kein Wasser da, mal Corona – ein neues Konzept für ihr Schiffsmusical Der Schwanenprinz. Angeblich hat ihnen Ralph Siegel dafür seinen Zeppelin angeboten.
  • Die Pfrontener entdecken unter der Leitung der Pfrontner Liste neue Talente: Sie gestalten nicht nur den Mächler-Brunnen und den Kurpark selbst, sondern bauen auch Straßen, renovieren Schulen und nähen für den Trachten-Markt. Dass Sandkasten-Gruppen aus den Kindergärten künftig Gräben für Abwasserkanäle ausheben, bleibt allerdings ein Gerücht.

Kommen die Vilser zurück nach Bayern?

  • Der Aufsitzrasenmäher-Club aus Rückholz will für eine weitere Verbreitung seiner Idee sorgen. Nach Bayerischen, Deutschen sowie demnächst Europäischen Meisterschaften, steht ein Rennen im galaktischen Maßstab auf dem Wunschzettel. Zugelassen sind Aufsitzsternschnuppenmäher der Andromeda-, X-Flügel- und Enterprise-Klasse. Möge die Macht mit ihnen sein.
  • Die Vilser überlegen nach den Erfahrungen mit den Grenzschließungen während der Lockdowns nach 200 Jahren nach Bayern zurückzukehren. Gesucht wird noch eine passende Tauschgemeinde auf deutscher Seite. Favorit ist angeblich Bielefeld.
  • Die Schwangauer stellen im Gemeindegebiet viele weitere mysteriöse Monolithen auf. Schließlich führte ihr erster Versuch einer Metall-Stele zu weitreichender medialer Aufmerksamkeit. Werden dann noch angebliche Verbindungen zum Märchenkönig gezogen, kurbelt die Aktion den wieder erwachten Tourismus sicherlich an.

Füssens Bürgermeister will noch viel mehr schaffen

  • Maximilian Eichstetter will nach seinen ersten Monaten als Füssens Bürgermeister jetzt wirklich Gas geben: Die Besprechung jeden Donnerstag mit seinen Stellvertretern wird von 7 Uhr morgens auf 5.30 Uhr vorverlegt und der Stadtrat und seine Ausschüsse tagen künftig wöchentlich. Nur so scheint es machbar zu sein, zumindest einen Teil der vielen Projekte des Rathaus-Chefs auf den Weg zu bringen.