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Pandemie

Wie Corona die Nachbarschaftshilfe in und um Füssen beeinflusst

Durch Corona sind Nachbarschaftshilfen entstanden. Viele waren auch vorher schon da. Die Mitglieder kaufen unter anderem für bedürftige Menschen ein.

Durch Corona sind Nachbarschaftshilfen entstanden. Viele waren auch vorher schon da. Die Mitglieder kaufen unter anderem für bedürftige Menschen ein.

Bild: Patrick Seeger, dpa (Symbolfoto)

Durch Corona sind Nachbarschaftshilfen entstanden. Viele waren auch vorher schon da. Die Mitglieder kaufen unter anderem für bedürftige Menschen ein.

Bild: Patrick Seeger, dpa (Symbolfoto)

Im Frühjahr sind viele Initiativen eingesprungen, um einkaufen zu gehen oder Fahrdienste zu übernehmen. Auch im zweiten Lockdown gibt es Hilfe.
28.12.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Die Hilfe läuft weiter: Vielerorts hatten sich im ersten Lockdown schnell Gruppen gefunden, um Bedürftige bei Besorgungen zu unterstützen oder Fahrdienste zu übernehmen. So zum Beispiel auch in Pfronten, wo Anja Mörz die Corona-Hilfe koordiniert. Jetzt, im zweiten harten Lockdown, seien die Anrufe aber weniger geworden, schildert sie: „Wir kaufen für ältere Leute ein, das hatte sich im Frühjahr so ergeben. Insgesamt kann man aber sagen, dass nicht viele auf das Angebot angewiesen sind.“ Die Leute seien gut vernetzt, meistens könnten Familienangehörige einspringen, um die Einkäufe zu erledigen.

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