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Füssen

Wie die Stadt Füssen den Waldfriedhof „beleben“ will

Von der Gestaltung her soll der Füssener Waldfriedhof deutlich aufgewertet werden. Die Anlage, die Ende der 1920er Jahre entstanden ist, soll auch zu einer Oase der inneren Einkehr, des Treffens und der Erholung werden.

Von der Gestaltung her soll der Füssener Waldfriedhof deutlich aufgewertet werden. Die Anlage, die Ende der 1920er Jahre entstanden ist, soll auch zu einer Oase der inneren Einkehr, des Treffens und der Erholung werden.

Bild: Benedikt Siegert

Von der Gestaltung her soll der Füssener Waldfriedhof deutlich aufgewertet werden. Die Anlage, die Ende der 1920er Jahre entstanden ist, soll auch zu einer Oase der inneren Einkehr, des Treffens und der Erholung werden.

Bild: Benedikt Siegert

Anlage aus den 1920er Jahren  soll nun auch zu einer Oase der inneren Einkehr werden. Warum immer weniger Gräber belegt sind.

04.08.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Viel von „beleben“ war die Rede, als es im Füssener Stadtrat um den Waldfriedhof ging. Standesamtsleiter Andreas Rösel, seit über einem Jahr mit seinem Team auch für die städtischen Friedhöfe zuständig, will aus dem Waldfriedhof auch „eine Parkanlage vor den Toren der Stadt“ machen, in der Besucher zur Besinnung, zur Ruhe kommen sollen. Wenn er wieder mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung rücke, könnte er in Zukunft auch wieder besser belegt sein, hofft Rösel. Denn momentan geht der Trend weg von Gräbern auf dieser Anlage: Auf dem Waldfriedhof sind inzwischen von 2500 Gräbern 1303 frei. Und auf dem städtischen Friedhof in Hopfen am See sind von 174 Gräbern sogar 141 frei. Mit einem Gesamtkonzept will man diesem Trend begegnen.

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