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Wie ein Füssener jungen Mobbingopfern helfen will

Soziale Medien und Chatgruppen sind eine Möglichkeit, andere Jugendliche zu mobben. Lehrer und Eltern bekommen das oft gar nicht mit.

Soziale Medien und Chatgruppen sind eine Möglichkeit, andere Jugendliche zu mobben. Lehrer und Eltern bekommen das oft gar nicht mit.

Bild: Dan Race/Fotolia

Soziale Medien und Chatgruppen sind eine Möglichkeit, andere Jugendliche zu mobben. Lehrer und Eltern bekommen das oft gar nicht mit.

Bild: Dan Race/Fotolia

Das Projekt "Zwei sind einer mehr" soll Mobbing-Opfer aus der Einsamkeit holen. Der Initiator übt Kritik an den Schulen.
21.09.2020 | Stand: 15:19 Uhr

Die falschen Klamotten, ein paar Gramm zu viel auf den Rippen, ein Sprachfehler – oft braucht es nicht viel, um für andere zum Außenseiter – zum Mobbing-Opfer – zu werden. Laut einer PISA-Studie wird in Deutschland jeder sechste 15-jährige Schüler regelmäßig gemobbt. „Die Dunkelziffer ist vermutlich größer, weil viele sich nicht outen möchten. Mobbing haftet den Betroffenen als Stigma an, für das sie sich in der Regel schämen“, sagt Hansjörg Böck. Der 37-jährige Füssener möchte betroffenen Kindern und Jugendlichen helfen. Deshalb gründete er die gemeinnützige GmbH „Zwei sind einer mehr“.

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