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Funknetz

Wie Rettungskräfte in Halblech zukünftig besser kommunizieren sollen: „Ungenutzte Wabe“

Lobental

Das Foto richtet den Blick in Richtung Süden in das Lobental. Die Erhebung in der Mitte zeigt den Bereich Siegelmoos. Dort könnte ein Mast realisiert werden, der den Funkverkehr von Rettungskräften verbessern soll.

Bild: Bayerisches Landeskriminalamt

Das Foto richtet den Blick in Richtung Süden in das Lobental. Die Erhebung in der Mitte zeigt den Bereich Siegelmoos. Dort könnte ein Mast realisiert werden, der den Funkverkehr von Rettungskräften verbessern soll.

Bild: Bayerisches Landeskriminalamt

Rettungskräfte sollen in im Gemeindegebiet Halblech ein besseres Funknetz bekommen. Bisher komme es immer wieder zu Ausfällen.
19.07.2021 | Stand: 13:39 Uhr

Das riesige, mehrere hundert Kilometer große Gebiet der Gemeinde Halblech bis weit hinein ins Ammergebirge sei nicht ausreichend mit dem neuen Digitalnetz der Blaulichtorganisationen ausgestattet. Eigentlich gar nicht, im Gegensatz zu den angrenzenden Gebieten in Oberbayern und Schwaben. So sagte es Stefan Klein im Gespräch mit unserer Redaktion. Die Blaulicht-Organisationen suchen nach einem neuen Ansatz für einen Sendeturm in dem Gemeindegebiet. Der Hintergrund: Rettungskräfte sollen reibungslos per Funk kommunizieren und gerufen werden können. Klein informierte deshalb während der jüngsten Sitzung des Halblecher Gemeinderats die Beteiligten über das Digitalnetz.

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