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Rieden am Forggensee

Wie sich der Automobilzulieferer Iwis für die Zukunft rüstet

Iwis Smart Connect

Stehen in der Produktionshalle in Rieden am Forggensee: Jürgen Fochler (Geschäftsführer der Iwis smart connect GmbH), Marcel Leide (Marketing-Chef) und Auszubildende Ramona Greif.

Bild: Felix Futschik

Stehen in der Produktionshalle in Rieden am Forggensee: Jürgen Fochler (Geschäftsführer der Iwis smart connect GmbH), Marcel Leide (Marketing-Chef) und Auszubildende Ramona Greif.

Bild: Felix Futschik

Die Iwis smart connect GmbH bekommt den Materialmangel der Branche zu spüren. Wie die Zukunft aussieht und was vom autonomen Fahren zu halten ist.
19.08.2021 | Stand: 09:36 Uhr

Fragt man Jürgen Fochler bezüglich der E-Mobilität und dem autonomen Fahren nach einem Blick in die Zukunft, denkt der Geschäftsführer der Iwis smart connect GmbH in Rieden am Forggensee kurz nach und antwortet: „Das autonome Fahren kommt schneller, als man denkt und die E-Mobilität ist die nahe liegendste Lösung für die Verkehrswende.“ Fochler schränkt aber auch ein und ergänzt, niemand wisse, was die Zukunft bringe, es gebe viele offene Fragen. Und die aktuellen Herausforderungen sind groß – Stichwort: Rohstoffmangel in der Automobilindustrie. Wie sich der Spezialist für Verbindungstechnik für die Zukunft wappnen will.

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