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Corona-Arbeitsschutzverordnung

Mein Zuhause, der Arbeitsplatz: Wie Unternehmen im Ostallgäu Homeoffice betreiben

Die Corona-Krise hat vielen Unternehmen im Ostallgäu und rund um Füssen einen Schub in der technischen Ausstattung gegeben. Homeoffice wird - wenn möglich - vermehrt genutzt.

Die Corona-Krise hat vielen Unternehmen im Ostallgäu und rund um Füssen einen Schub in der technischen Ausstattung gegeben. Homeoffice wird - wenn möglich - vermehrt genutzt.

Bild: Fabian Strauch, dpa (Symbolbild)

Die Corona-Krise hat vielen Unternehmen im Ostallgäu und rund um Füssen einen Schub in der technischen Ausstattung gegeben. Homeoffice wird - wenn möglich - vermehrt genutzt.

Bild: Fabian Strauch, dpa (Symbolbild)

Homeoffice soll vermehrt angeboten werden. Wie Unternehmen und Behörden rund um Füssen damit umgehen und welche Erfahrungen sie dabei machen.
04.02.2021 | Stand: 07:52 Uhr

Seit dieser Woche gilt die Corona-Arbeitsschutzverordnung. Bedeutet: Es soll überall da Homeoffice gemacht werden, wo es möglich ist. Das hat Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) verordnet und dem Bundeskabinett vorgelegt. Unternehmen und Behörden im Füssener Land waren gut darauf vorbereitet. Bestimmte Arbeiten, wie die an Maschinen, lassen Homeoffice freilich nicht zu. An anderen Arbeitsplätzen wurde nachgebessert oder schon vorher umgestellt. Mancherorts bringt Corona neue Möglichkeiten. Eine besonders kreative Variante hat sich das Hotel Sonne in Füssen einfallen lassen. Dort werden ab sofort Zimmer fürs Homeoffice vermietet. Wie es einigen der Ostallgäuer Unternehmen und Behörden mit diesen veränderten Arbeitsbedingungen ergeht:

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