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Forst und Jagd

Wildverbiss im Ostallgäu: Jäger sehen Alternativen zu mehr Abschüssen

Jäger sind überzeugt, wenn Rehe sich auf störungsfrei auf Wiesen bewegen und äsen können, kann der Verbissdruck für die Wälder sinken.

Jäger sind überzeugt, wenn Rehe sich auf störungsfrei auf Wiesen bewegen und äsen können, kann der Verbissdruck für die Wälder sinken.

Bild: Benedikt Siegert

Jäger sind überzeugt, wenn Rehe sich auf störungsfrei auf Wiesen bewegen und äsen können, kann der Verbissdruck für die Wälder sinken.

Bild: Benedikt Siegert

Damit junge Bäume im Ostallgäu ohne Schutz wachsen können, sollen die Abschusszahlen erhöht werden. Geht es nach Jägern, gibt es aber noch andere Möglichkeiten.
07.04.2022 | Stand: 09:42 Uhr

„Wir sind die unverzichtbare Schnittstelle zwischen Forst und Jagd“, sagt Isabel Koch und: „Dass die Forstwirtschaft nach jahrzehntelanger ökologischer Misswirtschaft durch gezielten Anbau und Förderung von Fichtenmonokulturen uns Jägerinnen und Jäger braucht, um ihre Fehler zu berichtigen, ist klar.“ Geht es nach der Vorsitzenden der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) ist eine erneute Erhöhung der Abschusszahlen beim Wild aber nicht die Lösung des Problems.