Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Heizkosten steigen weiter

Sollten Allgäuer beim Heizen jetzt auf Holz umsteigen?

Viele Allgäuerinnen und Allgäuer decken sich derzeit mit Brennholz ein. Der Rohstoff ist mit Blick auf den Winter vor allem deshalb so gefragt, weil die Preise für Öl und Gas unaufhörlich steigen. Die Folge: Auch Brennholz wird teurer. Die Produktion in der Region läuft aktuell auf Hochtouren.

Viele Allgäuerinnen und Allgäuer decken sich derzeit mit Brennholz ein. Der Rohstoff ist mit Blick auf den Winter vor allem deshalb so gefragt, weil die Preise für Öl und Gas unaufhörlich steigen. Die Folge: Auch Brennholz wird teurer. Die Produktion in der Region läuft aktuell auf Hochtouren.

Bild: Matthias Becker

Viele Allgäuerinnen und Allgäuer decken sich derzeit mit Brennholz ein. Der Rohstoff ist mit Blick auf den Winter vor allem deshalb so gefragt, weil die Preise für Öl und Gas unaufhörlich steigen. Die Folge: Auch Brennholz wird teurer. Die Produktion in der Region läuft aktuell auf Hochtouren.

Bild: Matthias Becker

Ofen einbauen, Kamin nachrüsten oder Pellets-Heizung installieren: Energieberatungen sind beliebt wie nie. Gleichzeitig steigen die Preise für Brennholz.
07.07.2022 | Stand: 20:18 Uhr

„Ein Ster durchschnittliches Brennholz ersetzt grob 200 Liter Öl oder 200 Kubikmeter Erdgas“, sagt der Ottobeurer Schornsteinfeger und Energieberater Beat Preissinger – und sei aktuell billiger. Angesichts der steigenden Energiepreise ist Heizen mit Holz für viele Allgäuerinnen und Allgäuer eine Option geworden. „Seit der Krieg ausgebrochen ist, steigt die Nachfrage nach Beratungsterminen massiv“, sagt Preissinger. „Ein Ofen ist nicht mehr nur für die Gemütlichkeit da.“