Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Tourismus im Allgäu

"Da fehlt das alpine, authentische Flair"

Feature Essen Gastronomie-Szene

Die Gastronomie steht vor großen Herausforderungen, einer der Gründe ist die wachsende Personalnot. Wer weder gute Löhne noch gute Arbeitsbedingungen bieten könne, werde vom Markt verschwinden, prophezeit ein Kemptener Tourismus-Professor.

Bild: Symbolfoto: Anne Wall (Archiv)

Die Gastronomie steht vor großen Herausforderungen, einer der Gründe ist die wachsende Personalnot. Wer weder gute Löhne noch gute Arbeitsbedingungen bieten könne, werde vom Markt verschwinden, prophezeit ein Kemptener Tourismus-Professor.

Bild: Symbolfoto: Anne Wall (Archiv)

Tourismus-Professor Marco Gardini aus dem Allgäu fordert: Häuser sollten sich auf "das Familiäre" konzentrieren. Gastro-Vertreter verteidigen ihre Branche.
17.01.2022 | Stand: 08:55 Uhr

Erst Lockdown, später 2G – Gaststätten und Hotels hatten in den vergangenen Monaten mit einem Wirrwarr an Regeln zu kämpfen. Gleichzeitig wechselten viele Beschäftigte in andere Branchen. Der fürs Allgäu wichtige Wirtschaftszweig stehe deshalb vor großen Herausforderungen, warnt Tourismusforscher Marco Gardini von der Hochschule Kempten.

Für nur 0,99 € einen Monat alle exklusiven AZ Plus-Artikel auf allgaeuer-zeitung.de lesen
Jetzt testen
Ausblenden | Ich habe bereits ein Abo.